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Mit Brian sprechen

Jedes Signal. Der optimale Betrieb.

Energie, Kühlung und Compliance Ihres Rechenzentrums in einem Dashboard.

Sensverk findet die Energie, die Sie heute verschenken, und belegt, woher jede berichtete Zahl stammt. Mit reinem Lesezugriff auf die Systeme, die Sie schon betreiben.

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„Erzählen Sie mir, wie Ihr Standort heute läuft. In 30 Minuten zeige ich Ihnen, wo Sensverk bei Ihnen Energie zum Einsparen findet.“ Brian Stout, CEO

Sensverk-Dashboard auf einem Laptop mit der Ansicht PUE & Energie und auf einem Smartphone mit Frühwarnungen, jeweils mit Beispieldaten

KI braucht Rechenzentren.
Rechenzentren brauchen Strom.

„Die Welt setzt voll auf KI, und KI braucht enorme Rechenleistung. Also entstehen überall Rechenzentren, und jedes bringt eine gewaltige Stromrechnung mit. Wer sie besser betreibt, spart einen großen Teil dieser Energie. Genau dafür haben wir Sensverk gegründet.“

Brian Stout, CEO & Mitgründer

  • 400+ Mrd. USD

    investierten die größten Tech-Konzerne 2025 im Wettlauf um KI-Kapazität.

  • 485 TWh

    Strom verbrauchten die Rechenzentren weltweit 2025. Bis 2030 dürfte sich das etwa verdoppeln, getrieben von KI.

  • 0,8 Mio. €

    an Kühlenergie spart ein einziger 10-MW-Standort pro Jahr, Basisszenario (Sensverk-Schätzung).

Der Bedarf verdoppelt sich.
Die Effizienz tritt auf der Stelle.

Bis 2030 brauchen Rechenzentren etwa doppelt so viel Strom.

Stromverbrauch der Rechenzentren weltweit, TWh pro Jahr. Gestrichelt = Prognose.

Stromverbrauch der Rechenzentren weltweit, 2024, 2025 und Prognose 2030 (IEA) Säulendiagramm, Terawattstunden pro Jahr. 2024: 415. 2025: 485. Prognose 2030: etwa 950, gestrichelt dargestellt. Der Bedarf verdoppelt sich zwischen 2025 und 2030 in etwa. Quelle: IEA. 0 250 500 750 1.000 TWh pro Jahr 415 2024 485 2025 ≈950 Prognose 2030 ≈2× 2025

Quelle: IEA, Energy and AI (2025); Key Questions on Energy and AI (2026).

Stromverbrauch der Rechenzentren weltweit, TWh
JahrTWhStatus
2024415IEA-Schätzung
2025485IEA-Schätzung
2030≈950IEA-Prognose

Effizienter sind sie kaum geworden.

Durchschnittliche PUE laut Betreiberangaben. Bei 1,0 käme jede kWh bei den IT-Geräten an.

Durchschnittliche PUE von Rechenzentren, 2018 bis 2026 Liniendiagramm der durchschnittlichen Jahres-PUE aus der Umfrage des Uptime Institute, ein Punkt pro Umfragejahr: 2018 1,58, 2019 1,67, 2020 1,59, 2021 1,57, 2022 1,55, 2023 1,58, 2024 1,56, 2025 1,54, 2026 1,52. Achse ab 1,0, dem Idealwert, bei dem der gesamte Strom die IT erreicht. Die Linie bewegt sich kaum. 1,0 1,2 1,4 1,6 1,8 2,0 Durchschnittliche Jahres-PUE Mehrverbrauch über 1,0: Kühlung, Leistungsverluste 2018 2020 2022 2024 2026 1,58 1,52

Quelle: Uptime Institute, Global Data Center Survey 2018–2026.

Durchschnittliche Jahres-PUE, Umfrage des Uptime Institute
UmfragejahrPUE
20181,58
20191,67
20201,59
20211,57
20221,55
20231,58
20241,56
20251,54
20261,52

Quellen: IEA, Key Questions on Energy and AI (2026); Gartner (Juni 2026); Uptime Institute, Global Data Center Survey 2018–2026 (durchschnittliche PUE 1,52 im Jahr 2026); Sensverk-Schätzung für einen Standort mit 10 MW IT-Last.

Alle Zahlen im Überblick →

Drei Probleme, die Sie kennen.

Ihre Tools zeigen, was passiert ist, aber nicht, was jetzt zu tun ist. Hyperscaler haben eigene Spezialistenteams, die aus Daten Maßnahmen machen. Ein Betreiber mit 10 MW hat die meistens nicht.

  • Sie bezahlen Kühlung, die Sie nicht brauchen.

    Die Sollwerte bleiben niedrig und alle Geräte laufen durch, weil niemand die Zeit hat, nachzuweisen, dass eine Änderung sicher ist.

  • Ihre Systeme wissen nichts voneinander.

    GLT, Zähler, USV und DCIM zeigen jeweils nur ihren eigenen Ausschnitt. Der Fehler entsteht in einem System, der Alarm schlägt im anderen an, und die Ursache bleibt im Dunkeln. Jeder fünfte größere Ausfall kostet mehr als 1 Mio. USD (Uptime Institute, 2026).

  • Ihre Zahlen müssen jeder Prüfung standhalten.

    Jede Zahl in Ihrem EED- und NIS2-Reporting muss die Frage aushalten: „Woher stammt dieser Wert?“

So löst Sensverk das ↓

Ein Dashboard löst alle drei.

Sensverk nutzt die Daten, die GLT, Zähler und DCIM ohnehin erfassen, und fügt sie zu einem Gesamtbild Ihres Standorts zusammen.

  • Weniger Kühlung

    Sensverk findet überflüssige Kühlung, schlägt sichere Sollwerte vor und misst die Einsparung an Ihrer Baseline.

  • Die Ursache

    Driften Kühlung oder Stromversorgung ab, sehen Sie früh die wahrscheinliche Ursache und die Lösung.

  • Der Nachweis

    Zu jeder berichteten Zahl gehören Zähler, Zeitstempel und Methode. Lücken sehen Sie, bevor die Frist abläuft.

Brian Stout

Sehen wir uns Ihren Standort gemeinsam an.

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, bringen Sie drei Dinge mit: Ihre Stromrechnung, Ihren letzten EED-Bericht und den Alarm, den bis heute niemand erklären kann. Ich zeige Ihnen, was Sensverk darin findet, und dann entscheiden wir gemeinsam, ob sich ein genauerer Blick lohnt.

Brian Stout, CEO

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Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.